Kometen-Cookies
Kometen-Cookies
Schoko-Cookies mit brauner Butter
Zum Nachkochen
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Zutaten
- 80 g Butter, braun gebraten
- 60 g brauner Zucker
- 20 g weißer Zucker
- 1 Ei
- 150 g Mehl
- 2 EL Kakao Komet
- 1 TL Backpulver
- 1 Handvoll Schokostückchen
- optional: Salzflocken zum Bestreuen
Zubereitung
- Butter in einem hellen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen und weiterkochen, bis sie schaumig wird, dann still, und der Bodensatz nussbraun ist. Sofort umfüllen, sonst bräunt sie nach. Lauwarm abkühlen lassen.
- Braune Butter mit beiden Zuckern und dem Ei cremig rühren.
- Mehl, Kakao Komet, Backpulver und Schokostückchen unterheben. Nur so lange rühren, bis kein Mehl mehr zu sehen ist.
- Teig 30 Minuten kalt stellen. Ohne diesen Schritt laufen die Cookies auseinander.
- Mit zwei Löffeln Häufchen aufs Blech setzen, großzügig Abstand lassen. Bei 180 °C 10 bis 11 Minuten backen. Die Mitte darf blass und weich aussehen.
- Auf dem Blech vollständig nachziehen lassen. Erst dann anfassen.
Einkaufsliste
- Flavrbloom
- 2 EL Kakao Komet
- Trockenware
- 1 Handvoll Schokostückchen
- optional: Salzflocken zum Bestreuen
- Grundbedarf hast du wahrscheinlich schon
- 80 g Butter, braun gebraten
- Brauner Zucker
- Weißer Zucker
- Ei
- 150 g Mehl
- 1 TL Backpulver
Tipps und Variationen
Cookies sind flach und breit geworden: Der Teig war zu warm. Kühlzeit einhalten, und zwischen zwei Blechen den Teig wieder in den Kühlschrank stellen.
Zu hart: Eine Minute zu lang. Der Ofen ist beim Backen selten dasselbe Gerät wie im Rezept. Beim ersten Mal ab Minute neun danebenstehen.
Salzflocken obendrauf. Direkt nach dem Ofen aufgestreut. Salz auf Süßem dämpft die Bitterkeit des Kakaos und macht die Schokolade deutlicher.
Andere Sorten: Mit Himbeer Funken statt Kakao werden es rosa Cookies mit weißer Schokolade. Dann Backpulver auf einen halben Teelöffel reduzieren, sonst leidet die Farbe.
Vorbereiten: Der Teig hält zwei Tage im Kühlschrank und lässt sich portionsweise einfrieren. Gefroren zwei Minuten länger backen.
Was schiefgehen kann
Die Cookies laufen zu einem Fladen auseinander: Die Butter war zu warm und der Teig ungekühlt. Den Teig mindestens 30 Minuten kalt stellen. Warme Butter läuft, bevor der Teig stockt.
Die Cookies sind hart statt weich: Eine Minute zu lang gebacken. Herausnehmen, wenn die Mitte noch weich aussieht. Sie ziehen auf dem Blech nach.
Warum das funktioniert
Braune Butter ist kein Schnickschnack. Beim Erhitzen verdampft das Wasser, und die Milcheiweiße am Boden bräunen. Dabei entstehen nussige Aromen, die in normaler Butter nicht vorkommen. Zusammen mit Kakao ergibt das eine Tiefe, die man sonst nur von deutlich aufwendigerem Gebäck kennt.
Aber: Braune Butter ist wasserfrei. Das ist der Grund für die Kühlzeit. Butter enthält normalerweise rund ein Fünftel Wasser; ist es verdampft, ist der Teig weicher als gewohnt und die Cookies laufen im Ofen auseinander. Dreißig Minuten Kälte machen das Fett wieder fest.
Zwei Zuckersorten, zwei Aufgaben. Brauner Zucker enthält Melasse und damit Feuchtigkeit. Er hält die Mitte weich. Weißer Zucker kristallisiert beim Backen und gibt dem Rand seinen Biss. Nur einen von beiden zu nehmen kostet jeweils eine der beiden Eigenschaften.
Sie müssen zu früh aus dem Ofen. Nach zehn bis elf Minuten sieht die Mitte noch roh aus. Genau dann kommen sie raus. Auf dem heißen Blech garen sie nach. Wer wartet, bis sie fertig aussehen, hat harte Kekse.

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