Zitronenpulver: wofür du es verwendest
Zitronenpulver bündelt die frische Säure und helle Zitrusnote von Zitronensaft in einem fein vermahlenen Pulver. Ein Löffel hebt Frucht- und Kräuternoten sofort an.
Was ist Zitronenpulver?
Der Saft der Zitrone wird eingedickt, schonend getrocknet und fein vermahlen, rund 33 kg Saft ergeben dabei 1 kg Pulver. Die frische Säure und die helle Zitrusnote bleiben so konzentriert erhalten. Mehr zu allen Verarbeitungsarten zeigt das Zutaten-Lexikon.
Wofür verwendest du Zitronenpulver?
- In Dressings & Dips: gibt frische Säure, ganz ohne auszupressen.
- Über Bowls & Salate gestreut: hebt Frucht- und Kräuternoten an.
- In Backwaren: feine Zitrusnote ohne zusätzliche Flüssigkeit.
Honig, Ingwer und Basilikum harmonieren seit jeher am besten mit Zitrone. Eine Rezeptidee: eine Prise Zitronenpulver mit Honig und etwas Ingwer in warmes Wasser rühren, für ein frisches, wärmendes Getränk.
Rezeptideen mit Zitronenpulver
Frische Dressings, helle Bowls und Gebäck mit Zitrusnote: Zitronenpulver taucht in vielen Rezepten im Rezepte-Hub auf.
Worauf du beim Kauf achtest
Pulver aus Saftkonzentrat wird häufig mit Trägerstoffen wie Maltodextrin oder Stärke gestreckt, damit es rieselfähig bleibt. Steht auf der Zutatenliste nur Zitrone, hast du das Konzentrat unverdünnt. Achte außerdem auf Bio-Qualität, auf eine Liste ohne zugesetzte Säuerungsmittel und auf eine dicht schließende Verpackung, denn das Pulver zieht stark Feuchtigkeit und verklumpt dann. Mehr dazu in unserer Etiketten-Schule.
In welcher Sorte steckt Zitrone?
Gleich in zwei Sorten: In Ananas Maracuja Wirbel hebt Zitrone die tropische Frucht an, in Basilikum Brise die Kräuternote. Warum dieselbe Zutat einmal süß und einmal herzhaft wirkt, siehst du beim Vergleich der beiden in der Sortenübersicht.