Petersilienpulver: wofür du es verwendest
Petersilienpulver: wofür du es verwendest
Zum NachschlagenPetersilienpulver ist getrocknetes, fein vermahlenes Petersilienblatt. Frisch-grün und leicht herb. Ein Löffel würzt Kartoffeln, Quark und Suppe, ohne dass du hacken musst.
- Eine Zutat: Petersilienblatt, schonend getrocknet und fein vermahlen. Ohne Strunk und Stiel
- Nur das Blatt trägt das Aroma. Wer den Strunk mitmahlt, verdünnt es
- Kräuter werden getrocknet, nicht gefriergetrocknet. Das Verfahren gilt bei uns den Früchten
- Faustregel: 1 Esslöffel (rund 5 g) auf ca. 200 g Grundmasse, für Kinder 1 Teelöffel (rund 2,5 g)
- Erst am Ende einrühren. Langes Kochen nimmt ihr die grüne Note
- Beim Kauf: sattgrün, nicht gräulich oder heugelb
Petersilienpulver besteht aus getrocknetem, fein vermahlenem Petersilienblatt: frisch-grün und leicht herb. Ein Löffel würzt Kartoffeln, Quark oder Suppe, ohne Waschen und Hacken. Hier liest du, wofür du Bio-Petersilienpulver verwendest und worauf du beim Kauf achtest.
Was ist Petersilienpulver?
Für Petersilienpulver wird Petersilie getrocknet und fein gemahlen. Gutes Pulver nimmt dafür nur das Blatt, ohne Strunk und Stiel: Das Aroma sitzt im Blatt, der Strunk bringt vor allem Masse mit und verdünnt es. Getrocknet schmeckt Petersilie ruhiger als frisch, die spritzige Spitze geht zurück und die krautige Tiefe bleibt.
Kräuter werden dabei getrocknet, nicht gefriergetrocknet. Das Gefriertrocknen gilt bei uns den Früchten; wie es funktioniert und warum, steht in Gefriertrocknung einfach erklärt. Selbst trocknen und mahlen geht auch. Wie lange das dauert, steht unter Gemüsepulver selber machen.
Wie viel Petersilienpulver nimmt man?
Die Faustregel gilt für alle Sorten: ein Esslöffel, rund 5 g, auf ca. 200 g Grundmasse. Für Kinder ein Teelöffel, rund 2,5 g. Rühre das Pulver erst gegen Ende ein. Kocht es lange mit, verliert es die grüne Note, die es mitbringen soll.
Wofür verwendest du Petersilienpulver?
- Über Kartoffeln: mit zerlassener Butter vermischt, direkt vor dem Servieren.
- In Quark und Dips: ein Löffel in Kräuterquark, mit Knoblauch und Zitrone.
- In Suppen und Saucen: am Ende eingerührt, für Farbe und krautige Würze.
- Zu Fisch und hellem Fleisch: mit Zitronenschale und Öl zu einer schnellen Kräutersauce.
Klassische Partner sind Knoblauch, Zitrone und Butter. Eine Rezeptidee: einen Löffel Petersilienpulver in weiche Butter rühren, mit etwas Knoblauch und Zitronenabrieb. Das ergibt in einer Minute eine Kräuterbutter.
Worauf du beim Kauf achtest
Gutes Petersilienpulver erkennst du an der Farbe: sattgrün, nicht gräulich oder heugelb. Grau und Gelb heißen zu viel Hitze beim Trocknen oder zu viel Licht im Regal. Ein zweiter Blick lohnt sich auf die Bezeichnung: Steht dort Blattpulver, wurde der Strunk aussortiert, und das schmeckt man. Achte außerdem auf Petersilie in Bio-Qualität, auf eine Zutatenliste ohne Salz und auf eine lichtgeschützte Verpackung. Wie lange das Pulver hält und woran du erkennst, dass es nicht mehr gut ist, steht unter Haltbarkeit und Lagerung.
Rezeptideen mit Petersilienpulver
Gerichte, die mit Petersilie gewürzt sind, stehen unter Alle Rezepte.
In welcher Sorte steckt Petersilie?
In Basilikum Brise, neben Basilikum, Spinat und Steinpilz. Petersilie ist dabei eine von über 40 Bio-Zutaten, die in unseren sechs Sorten stecken.
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